Zubehör und Futter

Die Grundausstattung

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FOTO: chewy– unsplash

Die Grundausstattung für deinen Hund solltest du bereits anschaffen, bevor du deinen neuen Hund zu dir holst. Damit diese perfekt zu deinem neuen Liebling passt, solltest du allerdings schon genauere Informationen über Rasse, Größe und Gewicht haben.

Wichtig sind:

    • Wasser- und Fressnäpfe in passender Größe, am besten in doppelter Ausführung, damit du sie täglich wechseln und hygienisch reinigen kannst.

    • Das Futter, das du bereits vor dem Hundekauf anschaffst, sollte für Welpen geeignet sein und am besten mit dem Züchter abgestimmt werden, damit dein Hund keine allzu großen Veränderungen durchmachen muss.

    • Um Hunde sicher anleinen zu können, benötigst du eine Leine in Kombination mit einem Halsband oder einem Brustgeschirr. Das Halsband oder Geschirr für Welpen wirst du nur wenige Wochen nutzen können, daher solltest du auf Sicherheit achten und nicht zu viel investieren.

    • Je nach den Vorgaben deiner Gemeinde und deinem Tierarzt, wirst du um die Anschaffung von einem Maulkorb nicht herumkommen. Dieser sollte ausreichend groß sein, damit das Hecheln und Atmen nicht behindert wird.

    • Dein Hund braucht zudem einen sicheren Schlafplatz, auf den er sich nach Belieben zurückziehen kann. Körbe aus Kunststoff sind robust und hygienisch. Sie können mit einer Hundedecke oder einer weichen Unterlage ausgelegt werden, die am besten maschinenwaschbar sind

    • Das passende Spielzeug für den Kuschelplatz wirst du Online oder im Fachhandel finden. Da du das Wesen von deinem Hund im Vorfeld noch nicht wirklich einschätzen kannst, solltest du nicht zu viel kaufen. Weiteres Spielzeug kannst du auch noch einige Tage später kaufen.

    • Massagehandschuhe oder Bürsten für die Fellpflege sind ebenfalls wichtig, vor allem, weil sich junge Hunde leichter an die notwendige Fellpflege gewöhnen, wenn du gleich von Anfang an damit beginnst.
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Die Ernährung von Hunden

Damit Hunde gesund und kräftig bleiben, sollten sie artgerecht ernährt werden. Sie können nicht einfach von Essensresten leben.

Das Essen, das wir Menschen verzehren, ist in der Regel für Hunde ungeeignet. Sie dürfen weder gewürzte Nahrung fressen, noch rohes Schweinefleisch, rohe Schattengewächse, wie Tomaten oder Kartoffeln.

Am besten wählst du im Fachhandel ein hochwertiges Hundefutter (Nass- oder Trockenfutter) aus, das genau auf die tierischen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Beim Futterkauf kannst du zwischen Hundefutter für kleine und große Tiere wählen, aber auch zwischen Tiernahrung für Welpen, ausgewachsene und alte Hunde. Nicht jeder Hund mag das Fressen, was andere Hunde mögen.

Es kann zudem durchaus sein, dass dein Tier einen empfindlichen Magen hat. Solltest du unsicher sein, ist es ratsam gleich beim Kauf den Züchter fragen, welche Nahrung die Welpen bisher bekamen und gerne gefressen haben. Kaufe dir am Anfang daher nicht gleich große Futterportionen, sondern eher kleine Dosen und Tüten, damit dein Hund das Fressen deiner Wahl erst einmal probieren kann. Du wirst dann ganz schnell selber merken, welche Futtervorliebe dein Liebling entwickelt und welches Futter ihm am besten bekommt.


Füttere dein Tier immer regelmäßig, möglichst stets zur gleichen Tageszeit. Bei deinem Essen hat dein Hund nichts zu suchen. Erziehe daher deinen Welpen so, dass weder eine Futterzugabe von dir am Tisch erbettelt wird, noch vom Tisch „geklaut“ wird, wenn du dich gerade einmal herumdrehst.

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